Transitions

 

Für die Eine ist es nur ein Datumswechsel, der Andere setzt große Hoffnung in den Beginn, wieder Andere schauen auf das Vergehende mit Sorge und Wehmut.

 

Dieses "Rezept" habe ich gefunden: 

 

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.“ – Catharina Elisabeth Goethe (Mama von uns Wolfgang)

 

Und so ist die Planung für den Abend und die Nacht:

  • Ankommen ab acht, so dass wir um halb neun 

das langsam ausklingende Jahr in einer letzten Wave tänzerisch würdigen.

  • daraufhin machen wir uns über das von allen mitgebrachte Buffet her und laben uns an den Köstlichkeiten. 

Wasser und Saft stehen zum Durststillen bereit.

  • Nach dieser Stärkung und körperlichen Sättigung treffen wir uns zu einer leicht bewegten, geführten Meditation, die unsere Seele baumeln lässt, den Geist entführen kann und unversehens in einer zweiten Welle mündet. 

Mit dem Tanz überschreiten wir die Jahresgrenze unter Glockengeläut aus dem Kirchturm. Das Feuerwerk geschieht in unserem Körper und vielleicht auch unserer Stimme. Kracher und Böller zündet unser Verstand. 

Leicht und beschwingt breitet sich behutsam die Stille in uns aus.

Willkommen im Jahr mit den vielen Zweien.

Nachdem dieses Ritual zum Ende gekommen ist, bleibt Raum und Zeit für Austausch und freien Tanz und... Resteverwertung.

 

Hier kannst du Dich für diese Reise anmelden 

(Wertschätzungsbeitrag 25 € / erm. 20 € ) 

 

 

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